„Wenn Ihre Realität nicht zum Leben passt, müssen Sie eines von beiden ändern.”

„Stress wird durch unsere Gedanken und Bewertungen ausgelöst – nicht durch die Ereignisse an sich!”

„Unternehmen gehen zugrunde, wenn sie unfähig sind, sich neuen Situationen anzupassen.”

„Wenn Ihre Realität nicht zum Leben passt, müssen Sie eines von beiden ändern.”

Schön, dass Sie hier sind. Das Transolution Institute widmet sich der Frage, wie es gelingen kann, Zukunft zu erfinden. Wir arbeiten für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen, Teams und Familien. Unsere Zusammenarbeit mit Neurowissenschaftlern, Medizinern, Biologen, Psychologen, Anthropologen und Bioethikern wird ergänzt durch Experten neuer wissenschaftlicher Zweige, wie der Epigenetik oder der Psychoneuroimmunologie. Wir sind der Wissenschaft verpflichtet, akzeptieren aber, dass nicht alle Phänomene wissenschaftlich zu erklären sind.

Die Angebote unseres Instituts richten sich auch an Menschen, die Veränderungs- und Entwicklungsprozesse als externe Coaches, Berater oder Trainer oder als Fach- und Führungskräfte in Ihrem Unternehmen zum Erfolg begleiten möchten. Wir ermöglichen Ihnen eine fundierte, fachübergreifende Qualifizierung im TRANSOLUTION Coaching & Counseling. Mit der von Institutsgründer Werner Katzengruber entwickelten und in der Praxis bewährten TRANSOLUTION-Methode erhalten Sie ein professionelles Instrumentarium für ihre Arbeit. Ergänzend bieten wir Seminare, Workshops und Vorträge zum Thema „Zukunft erfinden“ an. Lernen Sie unsere Programme jetzt kennen. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

News

Transolution Practitioner startet im November 2019

Am 28. November startet die neue Ausbildung zum zertifizierten Transolution Practitioner in Coaching & Counseling. In sieben Modulen, die jeweils Donnerstag bis Samstag stattfinden, werden die Teilnehmer in Theorie und Praxis qualifiziert. Alle Module werden im Schloss Seefeld, im schönen 5 Seen-Land stattfinden. Zusätzlich werden, via Skype oder Face […]

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Katzengrubers Kommentare

Das Gehirn ist kein Computer – 24.06.2019

Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper (George Bernard Shaw)

In vielen populärwissenschaftlichen Büchern wird das Gehirn mit einem Computer verglichen, den man einfach umprogrammieren muss, damit er andere Ergebnisse erzeugt. Diese metaphorische Analogie ist so plakativ wie sie falsch ist, auch wenn sie gut klingt. Damit stelle ich mich in Widerspruch zu vielen populären Meinungen, die seit Jahrzehnten in unzähligen Ratgebern zu finden sind. Allerdings bin ich mit dieser Meinung nicht alleine, da kein seriöser Gehirnforscher oder Neurowissenschaftler diesen Vergleich zulässig fände. Allein schon die Architektur unseres Gehirns ist nicht mit der eines Computers vergleichbar. Führende Neurowissenschaftler sind der Meinung, dass man die Funktionsweise des Gehirns und die eines Computers gar nicht im selben Satz erwähnen dürfte.  Im Gehirn gibt es keine Prozessoren, stattdessen neuronale Netzwerke, die wesentlich weniger Energie benötigen als ein Computer. Trotzdem ist das Gehirn das energieintensivste Organ in unserem Körper. Man könnte das Gehirn als egoistisch bezeichnen, denn es holt sich als erstes Organ die notwendige Energie, erst dann werden die anderen Organe versorgt. Dabei erzeugt es zwischen zwanzig und dreißig Watt, also gerade genug, um eine schwache Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Mit diesem geringen Energieaufwand ist es in der Lage Myriaden von Verbindungen zu schaffen und Informationen in neuronalen Netzwerken zu verteilen. Auch ein weiterer Fakt, warum das Gehirn nur schwerlich mit einem Computer vergleichbar ist, denn ein Computer benötigt im Vergleich dazu enorm viel Energie. Das Faszinierende an unserem Gehirn ist die Selbstregulation von Informationen, die es verarbeiten kann. Dies mag auch ein Grund dafür sein, dass wir den größten Teil unseres Lebens unbewusst und daher in festgelegten Routinen agieren. Wir wissen heute, dass unser kulturelles Erbe Spuren in unserem Gehirn hinterlassen hat. Werte und Glaubenssätze, Verhaltensweise und Einstellungen sind nicht nur auf Basis unserer Erfahrung entstanden, sondern können transgenerational übertragen werden. Die junge Wissenschaft der Epigenetik könnte dazu neue Erkenntnisse beitragen. Wenn Sie also das nächste mal hören oder lesen, dass Ihr Gehirn nur neu programmiert werden soll, formatieren Sie die Festplatte des Informationsgebers bitte neu.

Herzlichst, Ihr

Werner Katzengruber

Termine

28 Nov
28.11.2019 Beginn Transolution Practitioner in Coaching & Counseling